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Honig ist nicht gleich Honig.
Und das ist gut so.
Denn gerade die Vielfalt der
Sorten macht das Probieren von
Echtem Deutschen Honig immer wieder
zu einem Erlebnis.
Das Etikett auf dem Imker-Honigglas gibt Auskunft
darüber,
welche Köstlichkeit sich in ihm verbirgt.
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Blütenhonig ...
... wird aus dem Nektar vieler Pflanzenarten
bereitet.
Farbe,
Bukett und Konsistenz variieren daher merklich
und spiegeln die ganze
Blütenpracht im Jahresverlauf wider.
Frühtracht ...
... , die ich Ende Mai ernte, setzt sich im Wesentlichen aus dem Nektar von
Weiden, Obstgehölzen, Ahorn, Löwenzahn und Raps zusammen.
Seine Farbe ist hell, er wird schnell fest und er verwöhnt den
Gaumen mit seinem milden Aroma.
Sommertracht ...
... , geerntet ab Mitte Juli, enthält stark wechselnde Anteile an Nektar und Honigtau.
Aroma, Geschmack und Farbton ändern sich von Jahr zu Jahr.
Wald- und Honigtauhonig ...
... entstammt zahlreichen Baumarten und weist stets eine dunkle Färbung
auf. Er ist besonders reich an Mineralstoffen und sein malzig-würziges
Aroma machen ihn zu etwas ganz Besonderem.
Neu:
"Gefilterter Honig"
Die neue EU-Honigrichtlinie
2000/13/EG ist beschlossen
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Genau heißt es: "Honig, der gewonnen
wird, indem anorganische oder organische Fremdstoffe so entzogen
werden, dass die Pollen in erheblichem Maße entfernt werden".
Hat der Honig so eine Behandlung erfahren, dann muss er als
"gefilterter Honig" gekennzeichnet werden. Dieser Honig
darf auch keine Verkehrsbezeichnungen führen, die sich z.B. auf
die Herkunft aus Blüten beziehen oder eine regionale Herkunft
angeben; es dürfen auch keine besondere Qualitätskriterien
ausgewiesen sein.
Gefilterter Honig ist nicht "naturbelassen!"
Blütenpollen sind im Honig keine Fremdstoffe!
Naturbelassener Honig wird nur gesiebt, um z. B. Wachskrümel
zu entfernen.
Neu: "kalt
geschleuderter Honig"
Honigverkäufer, die ihren Kunden kein
Honiggrundwissen zu trauen, wollen mit dieser Bezeichnung suggerieren,
Honig könne kalt geschleudert werden und sei dann von
besserer Qualität. Aber: Honigwaben werden nie kalt (weniger als
20° C ) geschleudert, weil dann der Honig zu dickflüssig ist und in
den Waben verbleibt. Nun sind die Honigwaben aus Wachs und
Wachs hat eine Schmelztemperatur von 64°C! Darum werden die
Honigwaben beim Schleudern nie erhitzt! Die optimale
Temperatur beim Schleudern liegt bei ca. 30° C und nie höher als 40°C,
so etwa die Temperatur, die im Bienenvolk herrscht.
Die Alternative zum (warm) geschleudertem Honig ist der (warm) gepresste
Honig! (auch sehr lecker!)
Bedenklich ist es, die Waben zu schreddern und bei ca. 70°C den
Honig vom Wachs zu trennen.
So machte man es in alter Zeit, aber der Honig hat dabei sehr gelitten!
Mein Honig - reinstes Produkt der Natur -
mein Stolz!
Von den Bienen in den Waben bereitet und abgelagert;
Von mir geschleudert, gesiebt, gerührt und abgefüllt!
Meine Grundsätze:
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Gute Nahrungsversorgung der Bienen aus einen
benachbarten Naturschutzgebiet.
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Optimale Bienengesundheit durch artgerechte
Tierhaltung in modernen Bienenwohnungen
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Kein Einsatz pharmazeutischer Produkte: Kranke
Bienen dürfen sterben.
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Strengste Sauberkeit bei der Honigernte